Krabben-Alarm im ICE bei Göttingen

Dem Kochtopf entkommen: Krabben-Alarm im ICE bei Göttingen











Bundespolizeiinspektion Hannover:

Mehrere 20 Zentimeter große Wollhandkrabben sind am 11. November 2013 abends aus einem umgekippten Behälter in einem ICE entwichen. Die Tiere gingen im Zug auf Wanderschaft und mussten wieder eingefangen werden.

Zwei Chinesen aus Tübingen waren mit der ungewöhnlichen Fracht im ICE von Hamburg nach Stuttgart unterwegs. Das Zugpersonal hatte den umgekippten Behälter und die freilaufenden Krabben bemerkt. Zehn Krabben konnten wieder eingesammelt werden. Weitere waren noch abgängig und wurden nicht gefunden.
Am Bahnhof Göttingen übergaben Bahnmitarbeiter die Krabben der Bundespolizei zur Erstversorgung … Die beiden Chinesen konnten weiterreisen, müssen aber für die entstandenen Kosten aufkommen. Immerhin wurde den eingefangenen Krabben der Kochtopf erspart. In der chinesischen Küche gelten Wollhandkrabben als begehrte Delikatessen.

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